2016 Besichtigung Bürogemeinschaft Blum und Nietzschmann

Am Donnerstag den 10. März 2016 luden die beiden Netzwerkerinnen Barbara Blum (Badplanung) und Beatrix Nietzschmann (Immobilien) in ihre zwar kleine, aber sehr feine Bürogemeinschaft in der Dettinger Straße 37 in Kirchheim ein.

Auch Barbara Blum ist – neben ihrem zweiten Standbein der  Badplanung – Immobilienmaklerin und kam über diese Tätigkeit zu den gemeinsamen Büroräumen. Und da sich beide Unternehmerinnen zur gleichen Zeit in einer Umbruchphase befanden, entstand die Idee der Bürogemeinschaft, die im September 2015 verwirklicht wurde. Um schon im Vorfeld die Kommunikation in Konfliktsituationen zu betrachten bzw. diese dann erfolgreich zu bewältigen, entschieden sich die beiden zu einem Coaching-Workshop bei Arnhild Herrmann (dr.herrmannconsulting), ebenfalls Mitglied im Unternehmerinnen Netzwerk.

Zunächst schilderte Beatrix Nietzschmann in ihrer lebhaften Art den 12 Besucherinnen anschaulich, worauf es bei einer erfolgreichen Vermittlung ankommt und wie anspruchsvoll es bisweilen ist, die passenden Mieter für ihre jeweiligen Auftraggeber zu finden. Im Gegensatz zu Frau Nitzschmann, deren Schwerpunkt Vermietung und Verkauf von Gebrauchtimmobilien ist, konzentriert sich Barbara Blum eher auf den Verkauf von Neubauimmobilien und die Beratung/Begleitung von Kaufwilligen Kunden bei der Suche Ihrer Wunschimmobilie. In beiden Fällen gab es einige amüsante Geschichten zu erzählen, die zeigten, wie wichtig es auch in dieser Branche ist, psychologisches Feingefühl zu entwickeln.

Barbara Blum führte uns dann anhand einer kurzweiligen Bildschirmpräsentation durch die Kulturgeschichte des Badens von der Antike über die Römer, das Mittelalter, die Renaissance bis zur Moderne. Sowohl der Anspruch als auch die Möglichkeiten in der Planung eines Badezimmers in Sachen Design, Material und Technik sind heutzutage sehr vielfältig und im Hinblick darauf, dass die Bevölkerung immer älter wird, war es recht interessant zu hören und zu sehen, wie Frau Blum an solche eine Planung herangeht.

Nachdem die neugierigen Fragen der Besucherinnen beantwortet waren, klang der Abend mit Gesprächen, delikaten Häppchen und Getränken aus und man ging bereichert um einen weiteren Einblick in „fremde“ Branchen nach Hause.

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